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Workshop des RAN und des BRV bei RLS-Konferenz

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Workshop des RAN und des BRV bei RLS-Konferenz

Vom 5. bis 7. April findet in Hannover die Konferenz Haymat. Anforderungen an linke Politik für die Gesellschaft der Vielen der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt.

Neben vielen weiteren MSO werden auch das Roma Antidiscrimination Network und der Bundes Roma Verband einen Workshop geben: Gesellschaft für Alle. Kämpfe und Perspektiven migrantischer Roma.

Das gesamte Programm der Konferenz finden Sie auf der Homepage der RLS. Die Anmeldung für die Workshops erfolgt über die Stiftung.

Ort: Kulturzentrum Pavillon in Hannover (Lister Meile 4, 30161 Hannover)

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lädt ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Rechte Diskurse erstarken, Lebens- und Arbeitsverhältnisse von Menschen mit Migrationsgeschichte sind vielfach prekär und es gibt kaum öffentliche Unterstützung für migrantische Bewegungen und Initiativen, die Teilhabe und Gleichstellung fordern. Aber auch die Konturen einer linken Migrationspolitik sind nach über 60 Jahren Einwanderung unscharf. Begreift sie Migration und Einwanderung als einen Prozess von unten, in dem permanent um soziale und politische Rechte gekämpft wird? Laden linke Organisationen migrantische Aktivist*innen zum solidarischen Miteinander, zur Mitarbeit ein? Öffnen sich linke Politikansätze für die Interessen und Bedürfnisse von Migrant*innen?

Viel zu selten kommen Akteure der Migration zu Wort. Gleichzeitig hat sich die Gesellschaft in den letzten Jahren verändert und Menschen mit Einwanderungsgeschichte und von Ausgrenzung und Rassismus Betroffene organisieren sich immer stärker als wichtiger Teil der Öffentlichkeit. Unsere Konferenz möchte einen Perspektivwechsel in der Migrationspolitik stärken und einen Raum schaffen, in dem Menschen mit und ohne Migrations- und Fluchtgeschichte, insbesondere migrantische Selbstorganisationen, gemeinsam mit Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und Vertreter*innen der Politik über einen Perspektivwechsel des Migrationsdiskurses debattieren können.

Alle Interessierten sind eingeladen, sich auf diese Perspektive einzulassen und gemeinsam eine neue Migrationspolitik zu entwickeln.

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