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8 kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin Patin des AK Asyl Sindelfingen für eine Roma-Familie.
    Der Asylantrag wurde abgelehnt und die Familie hat nun die Duldung, befristet bis Mitte November 2015.
    Im Juli wurde das 3. Kind vier Wochen zu früh geboren.
    Die beiden grösseren Kinder sind 3 und 4 Jahre alt.
    Das Neugeborene nahm anfänglich nicht zu. Doch das klappt nun.
    Die Mutter hat Hepatitis B in einer leichten Ausprägung.
    Wie können wir – mein Gegenpate und ich – der Familie helfen, eine Aufentshaltsgenehmigung zu erhalten bzw. was kann/muss die Familie selbst tun?
    Die Mutter spricht gar kein Deutsch, der Vater nur sehr schlecht.
    Es komt oft zu Missverständnissen.
    Mein Vorschlag, die Mutter und die Kinder in Deutsch zu unterrichten und der Mutter auch das Schreiben beizubringen, wurden von dem Vater abgewiegelt.
    Ich denke, es ist zwingend notwendig, dass auch die Mutter Deutsch lernt, um aller Chancen auf ein Bleiberecht zu erhöhen.
    Wie kann ich es der Familie deutlich machen?
    Für Ihre Hinweise und Unterstützung bin ich Ihnen im voraus sehr dankbar!
    Mit freundlichen Grüssen aus Sindelfingen
    ELKE LEMMES

  2. Prof. Dr. Clemens Arzt

    Ich möchte keinen Beitrag kommentieren sondern Sie ‚ermuntern‘ in der politischen Diskussion verstärkt darauf hinzuweisen, dass dieses Land durchaus eine „Bringschuld“ gegenüber den Sinti und Roma hat, wie es diese auch gegenüber Menschen jüdischer Religion – aus meiner Sicht positiv – akzeptiert und zur Leitlinie der Politik gemacht hat. Warum war es möglich, nach 1990 aus der ehemaligen Sowjetunion so viele Menschen jüdischer Religion einwandern zu lassen, die sicherlich nicht „näher an unserer Kultur“ waren, als dies Sinti und Roma vom Balkan sind? Hier wirken die alten Vorurteile offenkundig weiter fort – und darauf muss immer wieder hingewiesen werden.

    • Drenker-dos Reis, Christel

      Schließe mich dem Kommentar von Prof. Dr. Clemens Arzt an.
      Betonen möchte ich nochmals, daß wir Deutschen gegenüber den Sinti und Roma eine Bringschuld haben.
      Wieviele dieser Menschen wurden im Nazireich umgebracht, könnten wir nicht auch hier eine Wiedergutmachung leisten und endlich mit diesen schrecklichen Vorurteilen gegenüber anderen Rassen und Religionen aufhören.
      Wir sollten stolz darauf sein, daß so viele Menschen nach Deutschland möchten, ohne uns auf unsere schreckliche Vergangenheit aufmerksam zu machen.

  3. Roma waren in ihren Heimat Land Ausländern und sind in Europa auch Ausländern. Fakt ist den Leuten so fertig zu machen,ist es nicht toll sich zu schämen müssen wer man wirklich ist. Falls wenn die kleine Tochter fragt Papa wir sind doch Albana aber warum sprechen wir nicht albanisch?

  4. Liebe Damen und Herren,
    ich wohne in Euskirchen und in einem Flüchtlingswohnheim in unserer Stadt lebt eine junge Familie. Sie sprechen so gut wie kein deutsch, deshalb kann ich nur aufschreiben, was ich verstanden habe, also: Er ist Serbe, sie ist Roma – sie sind im Umkreis die einzigen, sonst sind im ganzen Heim nur noch Albaner, Afrikaner, Inder..Das heisst sie fühlen sich zum einen etwas einsam (hab ich so verstanden) und zum anderen scheint es für Asylanträge und Arbeitserlaubnisse für Roma spezielle Regelungen zu geben (?) Können Sie mir sagen, ob es im Euskirchener Raum eine Anlaufstelle für diese jungen Leute gibt, wo auch ihre Sprache verstanden und Hilfestellung bei Dokumenten gegeben wird?

    Kurz zu uns: wir sind eine kleine Gruppe Privatmenschen, die die Flüchtlinge besuchen und versuchen zu helfen, wo wir können

    Vielen herzlichen Dank und freundliche Grüße
    Susanne Weitkemper

  5. Hannah Kermani

    sehr geehrte Damen und Herren,
    ich weiß nicht, an wen ich mich wenden soll und dachte deshalb, ich schreibe einfach mal Ihnen.
    Ich habe gestern eine Roma-Familie (Vater, Mutter, 18-jähriger Sohn) aus Ungarn kennengelernt, die seit einem halben Jahr in Deutschland, Leipzig, ist und die auf der Straße schlafen und sich zu dritt einen Schlafsack teilen. Bei irgendwelchen Behörden waren sie schon, wurden aber abgewiesen. Da keiner der drei bisher in Deutschland Arbeit hatte, haben sie ja wahrscheinlich keinen Anspruch auf Hartz 4. Aber gibt es irgendeine Möglichkeit, dass sie Rechtshilfe bekommen? Und haben Sie vielleicht, ganz zufällig, Kontakte nach Leipzig wegen praktischer, konkreter Hilfe wie eine Unterbringung der Familie?
    Vielen Dank schonmal für die Antwort!
    Rebecca Kelber

  6. sali jasaraj

    toll nur weite so Frau bislimi

  7. sali jasaraj

    deine Arbeit ist kostbar und unbezahlt in diesse welt besonders für roma aus ganzem welt. weiter so
    best dank.

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